Logo 20 JahreHettstadt war 1987 eine der ersten von inzwischen 38 unterfränkischen Gemeinden, die eine Partnerschaft mit einer französischen Gemeinde eingingen.

Dieses Jubiläum wurde im Mai 2007 in Hettstadt und im September 2007 in Argences gewürdigt und gefeiert.

Das Fest begann am 16. Mai 2007 mit der Ankunft von 8 Radfahrern aus Argences und Umgebung, die die fast 1000 Kilometer in 5 Tagen zurückgelegt hatten. Mit einer Brotzeit im Radlerheim bereitete die Vorstandschaft des Radfahrvereins den Männern einen herzliches Willkommen. 

Die offizielle Begrüßung der Partner aus Frankreich, vertreten durch Dominique Delivet, 2. Bürgermeister aus Argences, am Donnerstag, 17. Mai in der Herzog-Hedan-Halle zeigte sich dem Anlass angemessen: Über 200 Bürgerinnen und Bürger aus Hettstadt, Mitglieder des Gemeinderates und Vertreter der Vereine unterstützen Bürgermeister Eberhard Götz und das Partnerschaftskomitee beim Empfang der Gäste. Feierlich eröffneten die Hettstadter Musikanten die Veranstaltung mit der Marseillaise und der deutschen Nationalhymne – Symbol für das Ziel der Partnerschaft nach gegenseitiger Verständigung und Kulturaustausch der beiden EU-Länder.

2007 brochure thumbnailDie Broschüre zum Download.

Wie wichtig dafür die persönlichen Beziehungen und Freundschaften unter den Bürgern sind, darum ging es auch in den Redebeiträgen. Landrat Waldemar Zorn, der vor 20 Jahren die Partnerschaft mitbegründete, Anja Weisgerber, Abgeordnete des Europaparlaments und die Vertreterin des Bezirks Unterfranken, Christina Arnold, lobten das außerordentliche Engagement der Hettstadter auf kommunaler und privater Ebene.

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Eberhard Götz würdigte die Verdienste zahlreicher Hettstadter für das Gelingen der Partnerschaft in den letzten 20 Jahren und besonders die von Christiane Lusin, Gründungsmitglied und langjährige Komiteevorsitzende, für Ihren unermüdlichen Einsatz –vor allem auch in der Jugendarbeit – und von Michael Geis, seit 20 Jahren ununterbrochen dabei und speziell in der Archivierung des Partnerschaftsgeschehens aktiv. Eberhard Götz zeigte sich stolz darauf, dass in Hettstadt „im kleinen Rahmen ein Europa der Bürger längst verwirklicht ist" und bedankte sich bei allen Aktiven und Helfern.

Robert Rodier, Präsident des Komitees aus Argences gab einen Überblick über die vergangenen 20 Jahre der Partnerschaft und wünschte sich eine weitere intensive Entwicklung. Christel Zimpfer, Sprecherin des Hettstadter Komitees, stellte die Bedeutung der Partnerschaft für die Familien auf beiden Seiten dar und deren Einfluss auf ein europäischen Denken für kommende Generationen.
Ein Dokumentation der Aktivitäten der beiden Komitees vor dem Hintergrund des Weltgeschehens zwischen 1987 und 2007 war in der Hedan-Halle ausgestellt und in einer Broschüre festgehalten. Als sichtbares Zeichen für die 20-jährige dt.-frz. Freundschaft übergab Eberhard Götz allen Bürgern einen Bouleplatz am Freizeitgelände als binationalen Treffpunkt.

Gäste und Gastgeber besuchten am Freitag, den 18. Mai, den Rokokogarten in Veitshöchheim, weiter ging es mit dem Mainschiff nach Würzburg und dann in die Hofkellerei der Residenz. Bis in die Nacht dauerte dann noch die Tour durch Redaktion und Produktion der Main-Post – für alle Beteiligten ein Höhepunkt des Programms.

Der Samstag war den Begegnungen in den Familien vorbehalten, bis sich Deutsche und Franzosen am Abend zu einem gemeinsamen zweisprachigen Gottesdienst und anschließenden Friedhofsgang zu Ehren der Verstorbenen in beiden Weltkriegen trafen. Danach waren alle Hettstadter zu einem deutsch-französischen Abend mit Musik und Tanz eingeladen, wo auch die Verlosung der Gewinner aus der Fragebogenaktion stattfand, mit welcher die Hettstadter zuvor ihre Einschätzung der Partnerschaftsarbeit abgeben konnten.

„Bis September in Argences".., konnte man überall hören, als die Freunde aus der Normandie nach dem Jubiläumswochenende abreisten – denn schon im September wurden in der Partnergemeinde Argences die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum fortgesetzt.

Hettstadt war 1987 eine der ersten von inzwischen 38 unterfränkischen Gemeinden,
die eine Partnerschaft mit einer französischen Gemeinde eingingen.
Dieses Jubiläum wurde im Mai 2007 in Hettstadt und im September 2007 in Argences gewürdigt und gefeiert.
Das Fest begann am 16.Mai 2007 mit der Ankunft von 8 Radfahrern aus Argences und Umgebung, die die fast 1000 Kilometer in 5 Tagen zurückgelegt hatten. Mit einer Brotzeit im Radlerheim bereitete die Vorstandschaft des Radfahrvereins den Männern einen herzliches Willkommen.
Die offizielle Begrüßung der Partner aus Frankreich, vertreten durch Dominique Delivet, 2. Bürgermeister aus Argences, am Donnerstag, 17. Mai in der Herzog-Hedan-Halle zeigte sich dem Anlass angemessen: Über 200 Bürgerinnen und Bürger aus Hettstadt, Mitglieder des Gemeinderates und Vertreter der Vereine unterstützen Bürgermeister Eberhard Götz und das Partnerschaftskomitee beim Empfang der Gäste. Feierlich eröffneten die Hettstadter Musikanten die Veranstaltung mit der Marseillaise und der deutschen Nationalhymne – Symbol für das Ziel der Partnerschaft nach gegenseitiger Verständigung und Kulturaustausch der beiden EU-Länder.
Wie wichtig dafür die persönlichen Beziehungen und Freundschaften unter den Bürgern sind, darum ging es auch in den Redebeiträgen. Landrat Waldemar Zorn, der vor 20 Jahren die Partnerschaft mitbegründete, Anja Weisgerber, Abgeordnete des Europaparlaments und die Vertreterin des Bezirks Unterfranken, Christina Arnold, lobten das außerordentliche Engagement der Hettstadter auf kommunaler und privater Ebene.
Eberhard Götz würdigte die Verdienste zahlreicher Hettstadter für das Gelingen der Partnerschaft in den letzten 20 Jahren und besonders die von Christiane Lusin, Gründungsmitglied und langjährige Komiteevorsitzende, für Ihren unermüdlichen Einsatz –vor allem auch in der Jugendarbeit – und von Michael Geis, seit 20 Jahren ununterbrochen dabei und speziell in der Archivierung des Partnerschaftsgeschehens aktiv. Eberhard Götz zeigte sich stolz darauf, dass in Hettstadt „im kleinen Rahmen ein Europa der Bürger längst verwirklicht ist“ und bedankte sich bei allen Aktiven und Helfern.
Robert Rodier, Präsident des Komitees aus Argences gab einen Überblick über die vergangenen 20 Jahre der Partnerschaft und wünschte sich eine weitere intensive Entwicklung. Christel Zimpfer, Sprecherin des Hettstadter Komitees, stellte die Bedeutung der Partnerschaft für die Familien auf beiden Seiten dar und deren Einfluss auf ein europäischen Denken für kommende Generationen.
Ein Dokumentation der Aktivitäten der beiden Komitees vor dem Hintergrund des Weltgeschehens zwischen 1987 und 2007 war in der Hedan-Halle ausgestellt und in einer Broschüre festgehalten. Als sichtbares Zeichen für die 20-jährige dt.-frz. Freundschaft übergab Eberhard Götz allen Bürgern einen Bouleplatz am Freizeitgelände als binationalen Treffpunkt.
Gäste und Gastgeber besuchten am Freitag, den 18. Mai, den Rokokogarten in Veitshöchheim, weiter ging es mit dem Mainschiff nach Würzburg und dann in die Hofkellerei der Residenz. Bis in die Nacht dauerte dann noch die Tour durch Redaktion und Produktion der Main-Post – für alle Beteiligten ein Höhepunkt des Programms.
Der Samstag war den Begegnungen in den Familien vorbehalten, bis sich Deutsche und Franzosen am Abend zu einem gemeinsamen zweisprachigen Gottesdienst und anschließenden Friedhofsgang zu Ehren der Verstorbenen in beiden Weltkriegen trafen.
Danach waren alle Hettstadter zu einem deutsch-französischen Abend mit Musik und Tanz eingeladen, wo auch die Verlosung der Gewinner aus der Fragebogenaktion stattfand, mit welcher die Hettstadter zuvor ihre Einschätzung der Partnerschaftsarbeit abgeben konnten.
„Bis September in Argences“.., konnte man überall hören, als die Freunde aus der Normandie nach dem Jubiläumswochenende abreisten – denn schon im September wurden in der Partnergemeinde Argences die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum fortgesetzt.
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